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Geschrieben von Punch'n'Judy am 14.01.2013 um 12:09:

 

Christian Kracht: Faserland. Fand ich ganz ganz fraglich, hat mich nicht sonderlich vom Hocker gehauen.

Robert Harris: Fatherland, das war ganz gut, sehr kurzweilig.

Emmanuel Carrere: Limonow. fantastisch, aber auch übelst durchgeknallt und ein bisschen verstörend.

Neal Stephenson: Snow Crash. Die Thematik fand ich ganz interessant, das Buch selbst geht mir manchmal zu schnell und dann wieder zu langsam, wäre aber bestimmt fantastisch zu verfilmen.

Kate Chopin: The Awakening. Musste ich für die Uni lesen, war aber ganz okay und kurzweilig.



Geschrieben von Gurke92 am 14.01.2013 um 17:31:

 

Zitat:
Original von Punch'n'Judy
Christian Kracht: Faserland. Fand ich ganz ganz fraglich, hat mich nicht sonderlich vom Hocker gehauen.


Das hab ich auch letztens erst gelesen. Ich fand es gar nicht so schlecht, eben weil ich mir nicht sicher bin was genau ich eigentlich davon zu halten habe. Und irgendwie hat es mich fasziniert, dass der Erzähler so wahnsinnig kalt zu sein scheint, dass er trotz allem was passiert ist, letztendlich kaum Entwicklung zeigt und die ganze Handlung über unfassbar anteilnahmslos am Geschehen um ihn herum wirkt.

Ansonsten beschäftige ich mich im Moment viel mit den Tagebüchern Erich Mühsams. Mit Band 2 bin ich fast durch, Band 3 ist bestellt und der vierte kommt glaube ich im Mai. Sehr interessanter Einblick in das Zeitgeschehen Anfang des 20. Jahrhunderts und Mühsam insgesamt scheint eine durchaus spannende Persönlichkeit zu sein. Bin schon recht gespannt auf seine Darstellungen des 1. Weltkrieges, der Novemberrevolution und seiner Beteiligung an der Münchner Räterepublik und was da sonst noch kommt. Es soll insgesamt 15 Bände geben und der letzte erscheint ,soweit ich mich entsinne 2018. Augenzwinkern



Geschrieben von JiJi am 14.01.2013 um 18:36:

 

-Der Fänger im Roggen von J.D. Salinger; sehr seltsam die Hauptfigur, aber trotzdem oder gerade deshalb fand ich das buch richtig gut
-Dracula von Bram Stoker; zT wegen Bela:p; hat mir auch mega gefallen
-zwichendurch: Hiob von Joseph Roth für Deutsch^^ ;musste halt, gibt aber auch schlimmere lektüren



Geschrieben von Verenä am 16.01.2013 um 00:15:

 

Ich hab als letztes "City of Bones: Chroniken der Unterwelt" gelesen, zugegebener maßen wegen dem Trailer den ich desletzt im Kino gesehen habe, aber ich war absolut nicht enttäuscht. Ich leg jetzt mal bald mit dem zweiten Band los.Augenzwinkern

Außerdem hab ich noch "Rubinrot" und die anderen beiden Bände von Kerstin Gier gelesen. Davon hab ich die ersten beiden in einer Nacht und einem Tag gelesen, weil es soo spannend war. Es ist zwar "nur" ein Jugendbuch, aber allein die Welt fand ich sehr gut konstruiert und wenn man natürlich nicht weiß, was den jetzt nun das Geheimnis ist das verhindert werden soll, liest man natürlich weiter.

Parallel bin ich immer noch an "Wandlerin der Welten" von Nadia Ihwas dran, ein absolutes Fantasybuch von ordentlichem Umfang und mit einer guten Geschichte, aber manchmal ein kleines bisschen zu detailliert.



Geschrieben von sheena atem am 18.02.2013 um 18:28:

  Bücherwurm

ich bin ein echter Bücherwurm also lese ich ständig mehrere bücher gleichzeitig oder so.
Aber eine Buchreihe kann ich voll empfehlen: Du oder das ganze leben.

Tolle Reihe. Es ist eine klassische Geschichte: armer Junge aus einer Straßengang verliebt sich in ein reiches Mädchen. Aber ich habe selten so eine toll erzählte Geschichte gelesen.



Geschrieben von Das echte Zebra am 19.02.2013 um 06:53:

  RE: Bücherwurm

Ich bin immer noch an "das Lied von eis und Feuer" von George R. R. Martin. Mitlerweile im 9. Band. Ich liebe diese Bücher!



Geschrieben von NJlovesDÄ am 08.03.2013 um 16:47:

 

Historia de una gaviota y del gato que le enseñó a volar.
Zu deutsch: Wie Kater Zorbas der kleinen Möwe das Fliegen beibrachte.

Schafft man in zwei Tagen und es ist sehr niedlich und kurzweilig geschrieben.



Geschrieben von Bernd-das-Brot am 09.03.2013 um 01:10:

 

Ken Follett - Winter der Welt. Ich liebe die Bücher von Ken Follett und insbesondere die historischen Romane.



Geschrieben von MissHellfire am 09.03.2013 um 11:39:

 

Peter Guralnick: Last Train to Memphis - The Rise of Elvis Presley

DIE Elvis-Biographie schlechthin. Einfach super. Hohe Informationsdichte und super geschrieben. Man bekommt einen wirklich guten Einblick.



Geschrieben von zh-riot666 am 11.03.2013 um 11:52:

 

stefan bachmann - the peculiar

ist wirklich sehr empfehlenswert!



Geschrieben von DeziBelle am 13.03.2013 um 12:14:

 

Der Schatten des Windes von Carlos Ruiz Zafón - guter Lesestoff! (ich hab die Nacht durchgelesen... smile )



Geschrieben von Betet sie an am 15.05.2013 um 22:05:

 

Letztens wieder Alles Sense von Terry Pratchett gelesen.
Unglaublich witzig und gut geschrieben Einfach ein Kultbuch.
Unbedingt zu empfehlen.



Geschrieben von grenzenlos am 29.07.2013 um 07:22:

 

Also, ich bin da auf einen ganz komischen "Tripp" gekommen, als ich als eines der letzten Bücher Pascal Merciers (Künstlername für den Schweizer Philosophen Peter Bieri) "Nachtzug nach Lissabon" gelesen habe. Ich weiß auch nicht, selten hat mich ein Buch so "erfasst", selten habe ich so langsam gelesen und selten blieb die Zeit so einfach für mich stehen. Ganz merkwürdig. Anders als kommentiert, ist es kein klassischer Abenteuerroman, sondern eher eine Reise in/zu sich selbst, was sicherlich auch ein Abenteuer sein kann.

LG
grenzenlos



Geschrieben von Beule am 30.07.2013 um 20:52:

 

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