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Thema: Frauenkaffeekränzchen
chagrineuse

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04.12.2009 15:51 Forum: OPEN


Zitat:
Original von louni
weiß jmd wie man flecken von der fahrradkette aus handschuhen bekommt? bei selbstgestricktem kann man ja nicht so aggressiv vorgehen...


Oje, Kettenfett ist echt böse... Bei DM gibt es Fleckenmittel, die genau auf den Stoff abgestimmt sind, der raus soll, das sind kleine Flaschen, sie heißen Fleckenteufel. Hab damit aus meinem roten Sommerkleid auch Edding rausbekommen und zwar ohne dass ich die Farbe des Kleids verändert hat. Allerdings ist es, glaube ich, ein sehr farbechtes Kleid. Und auch ein Gewebe, dass nicht groß eingehen/sich verformen kann. Ich weiß nicht, wie agressiv sie sind und ob es einen Versuch wert ist. Auf den Flaschen steht jedenfalls, gegen was es alles ist (in deinem Fall müssten es vielleicht Öle und Fette sein?).
Thema: Frauenkaffeekränzchen
chagrineuse

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03.11.2009 09:22 Forum: OPEN


Ja, hast Recht, den Satz kann man wirklich so verstehen. Vor allem wenn man ihn nicht in Zusammenhang zu meinem vorherigen Post setzt. Meinte aber - wie du schon richtig bemerkt hast - dass man mir nicht vorwerfen kann, ich würde zu einem Billigfriseur gehen, wenn ich 40 € bezahle und (bedingt auch durch regionale Unterschiede in den Friseurpreisen [und in kaum einem Bereich sind Preisunterschiede regional so unterschiedlich wie bei Friseuren]) es der zweitteuerste Friseur ist, den ich kenne. Jetzt hab ich's noch mal für alle anderen zusammengefasst, damit es nicht zu weiteren Missverständnissen kommt.
Thema: Frauenkaffeekränzchen
chagrineuse

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02.11.2009 21:41 Forum: OPEN


Zitat:
Original von L'Öö
Wenn man einen schlechten Schnitt, eine Fließbandabfertigung und eben hundsmiese Bezahlung in Kauf nimmt, dann ist ein Billigfrisör-Laden eben die erste Wahl. Ich lege Wert auf Qualität und gehe daher in Läden, bei denen ich weiß, dass das Personal was kann und auch halbwegs angemessen verdient (wobei Frisöre grundsätzlich zu wenig verdienen, wenn sie nicht grade in Top-Salons arbeiten).


Schreib ich wirklich so unverständlich oder willst du mich nicht verstehen? Ich bin ebenfalls nicht mit einem schlechten Schnitt, Fließbandabfertigung und hundsmieserabler Bezahlung zufrieden. Deshalb gehe ich in den zweitteuersten Salon, den ich kenne, weil ich weiß, dass dort das Personal was kann und einigermaßen angemessen verdient. Vielleicht hat es den Anschein geweckt, dass es Fließbandabfertigung ist, dass Waschen-schneiden-fönen nur ca. 45-50 min dauert (?), aber das liegt zum einen daran, dass sie bei mir nur Spitzen schneiden muss und meine Frisur nicht großartig kompliziert ist (halt einfach nur lang und leicht gestuft) und zum anderen daran, dass sie sich voll auf mich konzentriert und einfach nur gut schneiden kann (ich bin eigentlich anspruchsvoll und war bei etlichen Friseuren, sie ist die erste, mit der ich zufrieden bin). Außerdem kennt sie mich, meinen Stil, meine Frisur und meine Haare.
Thema: Frauenkaffeekränzchen
chagrineuse

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02.11.2009 10:53 Forum: OPEN


Tja, dann hast du wohl zum einen falsch gelesen und zum anderen nicht bedacht, dass Friseurpreise sich regional stark unterscheiden. Ich bezahle OHNE FÄRBEN, NUR FÜRS SCHNEIDEN so viel. Sie braucht bei mir für alles ungefähr 45 min. Und hier in der Region ist mein Friseur einer der teuersten. Ich kenne nur einen Friseur, der teurer ist und ich habe viele ausprobiert und mich bei vielen umgeguckt. Wenn man bei Klier Waschen-Schneiden-Föhnen für 25 € bekommt und bei der Billig-Kette an der Ecke für 10 € wirst du mir wohl kaum vorwerfen können, dass ich zu einem Billig-Friseur gehe. Zumal meine Friseuse nicht nur mit dem Gehalt, der Arbeitsathmosphäre und dem kollegialen Umgang zufrieden ist, sondern auch begeistert darüber ist, wie häufig der Salon seine Mitarbeiter zu Weiterbildungen schickt (und diese natürlich finanziert).
Thema: Ganztagsschulen
chagrineuse

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09.10.2009 14:47 Forum: POLITIK


Zitat:
Original von L'Öö
Ok, ich erklär's nochmal...
Du kannst das Abitur der neuen Bundesländer eben deshalb nicht mit dem NEUEN G8 vergleichen, da die Strukturen andere sind. Im Saarland wurde es beispielsweise einfach umgestellt, ohne wirkliche Änderungen am Stundenplan vorzunehmen. Wie du erkannt hast, sind diese kurzsichtigen Änderungen zu kritisieren, nicht das Abitur der neuen Bundesländer. Wobei ich jedoch hier anmerken möchte, dass ich es nicht gut finde, die SchülerInnen möglichst jung aus der Schule zu entlassen. Aber das ist meine persönliche Ansicht.

Es ist unglaublich arrogant zu behaupten, wer nicht analysieren kann, gehört auf eine Real- oder Hauptschule. Das Problem ist doch, dass solche Fähigkeiten gar nicht mehr vermittelt werden. Ich wette, dass viel mehr SchülerInnen das Abitur ablegen könnten, wenn es bessere didaktische Möglichkeiten gäbe. Klar, dass im jetzigen Schulsystem nur eine Abstufung in "schlechtere" Schulformen Abhilfe schafft.
Du hast scheinbar nicht verstanden, dass ein Schulabschluss wenig mit dumm oder schlau zu tun hat.

Ich bitte dich außerdem um einen Link zu diesem Ranking. Da es kein bundesweites Zentralabitur gibt, kann ich mir nicht vorstellen, wie solch ein Vergleich gemacht wird und welchen Sinn er hat? Die Qualität des Abiturs ist niemals mehr ein Maßstab.


Ich weiß, dass die Oberstufe der Bundesländer, die eben erst das 8-Jahres-Gymnasium nichts mit dem der Bundesländer, die dieses schon lange haben, gemeinsam hat. Aber genau DAS war mein Kritikpunkt. Dass der immer stärkere Bildungsföderalismus eine Arroganz hervorbringt, dass jeder sein eigenes Ding machen will und keiner gucken will, was woanders gut läuft (z.B. auch in den nordeuropäischen Ländern!). Ich habe mit keinem Wort die Schüler der neuen G8-Länder oder ihren Abschluss kritisiert, noch ihre Leistungen in Frage gestellt. Ich habe lediglich kritisiert, dass die einzelnen Ministerien es nicht auf die Reihe bekommen, ein Sytem zu entwickeln, das praxistauglich ist.

An unserer Schule wurde uns übrigens beigebracht, zu analysieren und kritisch zu hinterfragen (das wurde gefördert und gefordert, wie es immer so schön heißt). Schade, wenn das an anderen Schulen nicht so ist.

Dass es auch dumme Abiturienten gibt ist mir klar. Ein Realschulabschluss ist aber auch ein guter Abschluss und ich finde es einfach nicht gut, dass viele sich die gesamte Gymnasialzeit über quälen und mangels Erfolgserlebnissen unglücklich und mit sich selbst unzufrieden sind. Außerdem braucht zum einen nicht jeder Abitur und in dieser Gesellschaft muss endlich mal ein Wandel einsetzen und viele Branchen müssen mal umdenken und aufhören, für eine Lehre die Hochschulzugangsberechtigung zu verlangen. Zum anderen hat jeder Realschüler die Möglichkeit, mit seinem Abschluss das Abitur zu erwerben und vielleicht doch noch zu studieren. Oder er macht eine Lehre und dann seinen Meister (oder seinen Techniker o.ä.) und dann ein FH-Studium. Als ich noch für die Unipressestelle gearbeitet hab, hab ich ein Porträt über jemanden geschrieben, der genau diesen Weg gegangen ist. Und heute promoviert er an einer Universität.

Zu dem Ranking habe ich, wie gesagt, nichts im Internet gefunden. Ich weiß, wie gesagt, nur, dass unsere Lehrer ab der 10. Klasse permanent davon gesprochen haben. Aber das Ranking habe ich auch eigentlich nur zur Sprache gebracht, um zu verdeutlichen, dass man am Stundenplan kürzen kann, ohne dass damit das Niveau des Abschlusses sinkt.
Thema: Ganztagsschulen
chagrineuse

Antworten: 43
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08.10.2009 18:48 Forum: POLITIK


Zitat:
Original von L'Öö
Zum Thema: Man sollte wohl grundsätzlich nicht von seinen eigenen Erfahrungen und Gewohnheiten ausgehen, um die Möglichkeiten und Fähigkeiten anderer SchülerInnen beurteilen zu wollen. Das ist doch versnobt! Ebenso finde ich es immer schwierig zu sagen, in welchem Bundesland die Schule "schwerer" oder "anspruchsvoller" ist, da dank dem Föderalismus ein wirklicher Vergleich, gerade beim Abitur, gar nicht möglich ist. Daher frage ich mich, wie Sachsen Nr. 1 beim Abitur geworden ist? Die meisten 1,0er oder was?

Ich finde Ganztagsschulen als modernes Betreuungsmodell sehr sinnvoll. Es wurde hier schon angesprochen: Gerade berufstätige (und alleinerziehende) Frauen werden dadurch enorm entlastet. Dennoch sollte sich nicht darauf verlassen werden, dass die Schule Erziehungsaufgaben übernimmt. Ausgewogene Stundenplangestaltung versteht sich dabei ja von selbst, denke ich.


Ich weiß grad nicht genau, in welchen Punkten auf meinen Post Bezug genommen wird und in welchen nicht. Daher antworte ich mal so:

Ich wollte keinesfalls die Fähigkeiten anderer aus der Sicht meiner Erfahrungen heraus beurteilen. Ich wollte nur an einem Beispiel (und das meinige kenne ich nunmal am besten) verdeutlichen, dass das Urteil "Abi nach der 12. Klasse ist Scheiße" so pauschal nicht richtig ist. Es gibt, wie gesagt, in einigen Bundesländern schon lange das 8jährige Gymnasium und es funktioniert.

Klar ist das Abi nicht leicht und natürlich mit Arbeit verbunden, aber ich kenne kaum jemanden, der in der Oberstufe so viel zu tun hatte, dass er keine Zeit für Hobbys hatte und die wenigen, die ich kenne, konnten nur auswendig lernen, aber leider nicht analysieren und logisch denken, deshalb hätten sie m.M.n. gar nicht auf ein Gymnasium gehört, sondern wären auf einer Mittelschule (Trennung zwischen Haupt- & Realschule gibt's in Sachsen nicht) besser aufgehoben gewesen. (Dort hätten sie auch mehr Erfolgserlebnisse gehabt und mit Realschulabschluss kann man sich ja immer noch entscheiden, das Abi ranzuhängen.)

Die Bundesländer, die jetzt vom Abi nach der 13. Klasse auf das Abi nach der 12. umgestellt haben, haben kein praxistaugliches Konzept erarbeitet, obwohl schon mehrere Bundesländer mehrjährig praxiserprobte Konzepte haben, an denen man sich hätte orientieren können. Die geäußerte Kritik zu überfüllten Stundenplänen etc. ist also nicht auf das "G8"-Abi an sich zurückzuführen, sondern auf die schlechte Umsetzung. Und natürlich sind es auch keine Fehler des Systems der Ganztagsschule.

Nacht welchen Kriterien das Ranking der einzelnen Abiturjahrgänge geschieht, weiß ich leider nicht. Ich finde dazu auch jetzt nichts im Internet und weiß auch nicht, ob es überhaupt etwas Öffentliches ist oder ob nur die Schulen darüber informiert werden. Unsere Lehrer haben aber jedenfalls immer davon erzählt und haben immer gesagt, dass Bayern und Baden-Württemberg in den Vorjahren immer die ersten beiden Plätze belegt haben und sie haben uns im Unterricht immer mit Abituraufgaben aus Bayern und Baden-Württemberg üben lassen, weil diese laut Aussage unserer Lehrer die anspruchsvollsten waren. Daraus schließe ich, dass die Bewertung nicht nach der Menge der 1,0er Abis oder dem Gesamtnotendurchschnitt geht (wär ja auch Quatsch), sondern eher nach Inhalten. Soweit ich weiß, wird bei diesem Ranking auch nicht der Abiturjahrgang insgesamt inklusive Gesamtlehrplan etc. verglichen, sondern nur die Prüfungen. Falls jemand mehr weiß, bin ich sehr froh über Infos.

Deinem letzten Abschnitt stimme ich grundsätzlich zu. Allerdings können sich die meisten Schüler nicht aussuchen, welche Stunden sie nachmittags haben, "ausgewogene Stundenplagestaltung" ist also ein Rat, den viele gern umsetzen würden, aber nicht können.
Thema: Ganztagsschulen
chagrineuse

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06.10.2009 09:45 Forum: POLITIK


Zitat:
Original von dunkleNacht
In Österreich gibt es das Gymnasium sowieso nur in achtjähriger Schulform. Der normale Durchschnittsgymnasiast schafft das auch leicht. Unsere Matura hat mindestens das gleiche Niveau wie das Abi in Deutschland und die Schüler schaffen es auch (sofern sie normal (nicht übermäßig) lernen) leicht, diese Matura zu bekommen.
(Dies setzt natürlich vorraus, dass ein Schüler den Anforderungen des Gymnasiums grundsätzlich gewachsen ist... was meiner Meinung nach bei den meisten Sitzenbleibern, wobei ich nicht von einem Mal oder aus gewissen Gründen spreche, sondern von notorischen, nicht der Fall ist.)
Dafür gibt es dann das Projekt Gesamtschule. Denn dort wird das Niveau leider in vielen Klassen um einiges niedriger sein als in einem Gymnasium.


Ist bei uns dasselbe in grün. Hier quält sich kaum einer (der dem Gymnasium gewachsen ist) und weder Stoff noch Hausaufgaben- und Lernpensum sind dauerhaft zu viel. Natürlich gibt es auch hier Lehrer, die denken, ihr Fach wäre das einzige und wichtigste und natürlich gibt es auch hier den Fall, das zu viele Tests und Klassenarbeiten in zu kurzer Zeit veranschlagt werden, aber wenn es wirklich nicht zu schaffen ist, lässt sich in beiden Fällen mit den Lehrern reden und wenn nicht, kann man zum Klassenlehrer usw. Acht Jahre Gymnasium haben im Normalfall nichts mit großartiger Quälerei und zu wenig Freizeit zu tun. Und Ganztagsschule erst recht nicht.

Zum Fußballprofi: Wer ernsthafte Chancen haben möchte, Fußballprofi oder zu werden, ist an einem Sportgymnasium ohnehin besser aufgehoben. Dort sind nämlich das Unterrichtspensum und die Sportkurse zeitlich und in ihrem Umfang aufeinander abgestimmt.

By the way: Ich hab nach der 12. Klasse (ein 2er) Abitur gemacht und meine Hobbys waren:
1. Musikschule (Keyboard, Gitarre, Bandprojekt)
2. Chor
3. Laientheater (Dramaturgie, Regie, Hauptrollen)
und ich hatte auch noch Freunde, mit denen ich Zeit verbracht habe
Thema: Ganztagsschulen
chagrineuse

Antworten: 43
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05.10.2009 10:01 Forum: POLITIK


Zitat:
Original von Elalein
Da der Unterrichtsstoff aber kaum ins Gewicht fallend gekürzt wurde/ werden konnte, wurden die fehlenden Unterrichtseinheiten einfach in die verbliebenen 8 jahre "reingequetscht", was bedeutet...


Ich bin in Sachsen zur Schule gegangen, wo das, was ihr "G8" nennt und verteufelt, quasi "schon immer" Praxis ist. Im vergleich mit einem Freund, der in NRW Abitur machte, stellte ich fest, dass wir im Prinzip denselben Stoff hatten, wir aber einfach nicht so viel Zeit in jeden Themenkomplex investierten. Und trotzdem erreichte Sachsen Platz 1 beim letzten bundesinternen PISA, das die Bundesländer verglich. In dem Jahr, in dem ich Abi gemacht habe, belegte das sächsische Abitur im Deutschland-Ranking ebenfalls Platz 1. Das Problem liegt nicht bei Abitur in 12 Jahren und erst recht nicht beim System der Ganztagsschule, sondern bei Bildungsministerien, die es nicht auf die Reihe bekommen, mal zu gucken, wie andere Bundesländer das seit Jahrzehnten machen.
Thema: Unbekannte "Stars"
chagrineuse

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24.09.2009 17:05 Forum: MUSIK


Meine unbekannten Helden sind Beulah: http://www.beulahmania.com/ - habe das 2003er Album "Yoko". Der Sound der früheren Alben gefällt mir zum Teil nicht so, weil es manchmal etwas Richtung Country geht. Leider haben sie nun 6 Jahre nichts Neues mehr gemeinsam veröffentlicht. Mein Lieblingslied von ihnen ist "Don't forget to breathe": www.youtube.com/watch?v=sLKyxMg-N1o
Thema: Piercing & Tattoo
chagrineuse

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24.09.2009 14:43 Forum: OPEN


Zitat:
Original von L'Öö
... und es gibt Leute, die sagen, dass die Qualität nicht erhalten bleibt. Richtig alte Tattoos gibt es da ja auch noch nicht - so gestochen wird erst seit "Kurzem".


Ich weiß schon und das ist halt das Problem... Vielleicht verwerf ich auch den Plan mit dieser Stilrichtung noch mal und entscheide mich für eine völlig andere... Bis ich genügend Geld gespart hab und der Plan zu dem Tattoo komplett ausgereift ist, wird es ohnehin noch dauern. Zu Für Immer zu gehen ist auch erst eine Überlegung und noch kein fester Plan. Aber in seinen Beispieltattoos auf der Homepage hat Iban ein Äffchen, was fast in diesem Stil gestochen ist (halt nicht ganz ohne Outlines) und was mir sehr gut gefällt.
Thema: Piercing & Tattoo
chagrineuse

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24.09.2009 09:12 Forum: OPEN


Hab schon auf der Homepage verglichen, dass er sonst einen anderen Stil sticht, aber man erkennt an der Auswahl schon, dass er sehr vielfältig ist und von ziemlich abstrahiert bis fast fotorealistisch alles kann. Und der fotorealistische Stil ist der, der mir zur Zeit seeehr gefällt. Ich würde nur gern mal ein Tattoo in dem Stil sehen, das schon paar Jahre alt ist, denn so ohne oder fast ohne Outlines weiß ich nicht, ob es dann nicht im Laufe der Zeit sehr blass und konturlos wirkt...
Thema: Piercing & Tattoo
chagrineuse

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23.09.2009 10:48 Forum: OPEN


@ L'Öö: Auch, wenn Comic usw. überhaupt nicht mein Fall ist: einfach nur toll! Wenn ich mir überlege, dass Berlin gar nicht sooo weit weg ist und ne Freundin von mir quasi bei "Für immer" um die Ecke wohnt... Aber erst mal sparen!
Thema: Frauenkaffeekränzchen
chagrineuse

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10.09.2009 11:46 Forum: OPEN


Zitat:
Original von DÄmon
Habe für alles zusammen 40,- Euro bezahlt und bin wirklich happy. Würde mich jederzeit wieder als Haarmodell zur Verfügung stellen Freude


Hab das grad erst gelesen: Für 40 € würd ich ehrlich gesagt kein Risiko eingehen wollen, dass ich hinterher nicht zufrieden bin. Ich lass zwar nicht färben, aber ich hab (mittlerweile sehr, sehr, sehr) langes Haar und zahle bei meiner Friseuse, die extrem gut ist, bei der ich beizeiten nen Termin machen muss, um einen zu bekommen, die ständig zu Weiterbildungen geht (die vom Salon bezahlt werden), die auch mit ihrem Einkommen zufrieden ist und die schon die Chefin vertreten hat (sie hat meinem Prof die Haare geschnitten, als die Chefin nicht da war großes Grinsen ) immer so ca. 40 €. Und ich kenn genug Leute, die mich entsetzt fragen, warum ich zu so einem teuren Friseur gehe.
Thema: Nichtwählern eine Stimme geben
chagrineuse

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25.08.2009 11:01 Forum: POLITIK


Zitat:
Original von 666Eva666
wäre ein ankreuzen von "ich wähle keine partei" nicht einfach das gleiche wie einen ungültigen stimmzettel abzugeben? wo besteht da der unterschied? denn die werden bei der erfassung der wähler doch auch mitgezählt, oder?


Ungültige Stimmen und nicht vergebene Stimme werden im selben Prozentsatz wie die gültigen vergebenen Stimmen auf die gewählten Parteien aufgeteilt. Wer nicht wählt oder seinen Stimmzettel ungültig macht, wählt also auch die extremen Parteien mit.
Thema: Gott oder nicht Gott
chagrineuse

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31.07.2009 16:27 Forum: HATE


Zitat:
Original von cola91
Und was manche hier für ein Bild von Religion/Gott/kath. Kirche haben erschreckt mich und zeigt, dass sich oftmals eigentlich gar nicht damit auseinandergesetzt wurde. Ihr macht es euch leicht indem ihr die Religion darauf reduziert eine Legitimation für Kriege und Blutvergießen zu sein.


Die Kritik richtet sich nicht gegen die Religion, gegen die richten sich die Zweifel, sondern gegen die Kirchen als Institution und ihre Auslegung der Religion (und ihre Machtsucht usw.).

Die Kirche ist nicht die Religion und die Religion ist nicht die Kirche. Und auch heute tut die Kirche nicht nur Gutes. Dein Erschrecken zeigt, dass du (wie viele Christen) nicht zwischen Institution und Religion trennen kannst und der Kirche gegenüber nicht ausreichend kritisch sein kannst.
Thema: Welcher Rahmen passt zum Bild?
chagrineuse

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31.07.2009 16:21 Forum: MÜLLEIMER


Wie ist das Zimmer denn eingerichtet? Und welche Art Gemälde ist es - abstrakt oder gegenständlich, geradlinig bzw. ruhig oder eher bewegt bis wild? Enthält es kräftige oder eher blasse Farben?

Wenn das Zimmer in einem warmen Holzton eingerichtet ist, würde ich versuchen, einen Rahmen in demselben Holzton zu besorgen.

Am besten könnten wir dir wohl helfen, wenn du ein Bild von dem Gemälde und eins vom Zimmer posten würdest. großes Grinsen
Thema: Piercing & Tattoo
chagrineuse

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Hits: 266.837
31.07.2009 16:13 Forum: OPEN


Vor allem noch auf DIESER Seite.

Edit: lol - und ausgerechnet dieser Beitrag rutscht auf die nächste Seite. Nichtsdestotrotz:Ö Die Antwort auf deine Frage findest du auf derselben Seite, auf der du sie gestellt hast!
Thema: Eltern verbieten Demo
chagrineuse

Antworten: 10
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31.07.2009 16:12 Forum: OPEN


Zitat:
Original von matschtucraisi
Willst du mit Freunden hin? Wenn ja, wie alt sind die?


Siehe:

Zitat:
Original von Kirschkuchen
14, mir wärs egal, würd wahrscheinlich Freunde durchtelefonieren, die 18 jährigen Geschwister haben (von denen ich auch denke, dass sie evtl mitkommen würden)


Die Freunde werden also wohl gleichaltrig sein oder unwesentlich älter, auf jeden Fall noch minderjährig und allenfalls deren Geschwister 18.

Ich würde ein 14jähriges Kind auch nicht auf eine Demo lassen. Auch nicht mit gerade erwachsenen Geschwistern von Freunden
Thema: Hass-Werbung
chagrineuse

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26.07.2009 11:46 Forum: TV


Zitat:
Original von Elalein
Mich würd ja mal interessieren, ob die Cola-Viecher auch durchdrehen und böse werden, wenn sie mit flüssigkeiten in berühung kommen. käm glaub ich nicht so gut; so als cola-werbeträger^^


Nein Gremlins mutieren erst zu blutrünstigen Monstern, wenn sie nach Mitternacht essen. Wenn sie mit Flüssigkeit in Berührung kommen, werden nur aus einem plötzlich ganz viele. Augenzwinkern großes Grinsen

Sorry, fürs OT.

An Werbung hasse ich auch die McDonald's Werbungen mit Heidi Klum (die sind ja sowas von gekünstelt... Augen rollen ) und die Raffaello-Werbung. Dieses furchtbare Lied... Viel mehr Werbung kenne ich aber auch gar nicht, weil ich kaum fernsehe und wenn, dann schalte ich in den Werbepausen um.
Thema: Sollte digitale Musik kostenlos sein?
chagrineuse

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22.07.2009 10:09 Forum: MUSIK


Zitat:
Original von Bernd-das-Brot
Ach so, dann habe ich dich mißverstanden. Diese Rechnung geht zumindest nur zum Teil auf, da gebe ich dir Recht. Aber teilweise geht sie eben auch auf. Das sieht man ja ganz deutlich an den gesunkenen Absatzzahlen sieht, seit es diese Tauschbörsen gibt. Andererseits ist die Musikindustrie auch selber an dieser Entwicklung schuld. Denn die Musikindustrie hat damals die Einführung der CD durchgedrückt. Denn sie wollten sich den Vorteil verschaffen, daß eine CD in den Produtionskosten deutlich preiswerter ist als eine Vinyl-Schallplatte. Daß die Konsumenten sich die Vorteile der digitalen Technik auch zunutze machen könnten, so weit hat von denen damals keiner gedacht ;-)


Ich denke, der Hauptfehler der Musikindustrie bestand darin, die geringeren Produktionskosten nicht auf den Endpreis des Produkts im Handel umzulegen. Was wurde damals nicht alles versprochen, wie viel billiger durch die Einführung von CDs ein Musikalbum wird - und nichts da, der Kunde zahlte weiter und die Plattenindustrie steckte sich die Differenz in die Tasche.

Ich finde es unverschämt, dass an dem Verkauf der Musik nicht hauptsächlich die Band verdient, sondern die Pattenfirma. Und ich finde es unverschämt, dass Kopierschütze eingebaut werden, die es mir unmöglich machen, die von mir käuflich erworbene CD in meinem Autoradio zu hören. Und ich finde es unverschämt, dass es mir unmöglich gemacht werden soll, die von mir käuflich erworbene CD auf meinen eigenen MP3-Player zu laden und dass das Umgehen dieser Hürde illegal ist.

Und so wie mir geht es noch viel mehr Leuten - vor allem auch Leuten, die sich noch Erinnern, wie früher die Jugendlichen mit dem Tonbandgerät vorm Radio saßen (damals durfte während der Aufnahme kein Geräusch im Raum gemacht werden, sonst landete das mit auf der Aufnahme) und später mit dem Finger auf der Record-Taste des Kassettenteils. Was haben mir meine Schwestern an Kassetten überspielt - und ich ihnen. Für mich war es völlig normal, dass ich später, als wir einen CD-Brenner hatten, mit CDs weiter machte und wir im Freundeskreis einander Mix-CDs zusammenstellten - oder auch mal das eine oder andere Album kopierten. Wie viele hier schon angemerkt haben: Ich habe dadurch vieles kennengelernt, aber nur einen Bruchteil hätte ich mir davon je gekauft - und von denen, die mir so gut gefallen haben, dass sie es wert waren, Geld dafür auszugeben, habe ich mir vieles gekauft.

Fakt ist, dass Musik-CDs überteuert sind und sich gerade junge Leute nicht viele leisten können - wenn ich mir die Charts angucke, sind junge Leute aber die Hauptkunden der Plattenindustrie. Und außerdem hat sich die Plattenindustrie durch ihre offensive Politik zur Bekämpfung von "Raubkopien" Sympathien verspielt - und damit die Hemmschwelle gesenkt, sich über die Verbote hinwegzusetzen. Und sie lernt nicht daraus:

Ich habe im Internet noch nie Musik gekauft. Und zwar aus dem einfachen Grund, dass mir die Musik, die für Geld im Netz zu erwerben ist, zu teuer ist. ~ 1 € pro Lied macht ~ 10 bis 15 € pro Album. In meinem Lieblingsplattenladen zahle ich pro Album zwischen 12 und 22 €. Letzteres ist dann meist ein Doppelalbum oder enthält besonders tolles Bonusmaterial. Da zahl ich doch nicht für einen Datenhaufen fast genauso viel.

Die Plattenindustrie hat sich ihr eigenes Grab geschaufelt und legt sich auch noch freiwillig hinein - und schiebt anderen die Schuld in die Schuhe und will es nicht einsehen.

Für die Musiker bedeutet die Massehafte Verbreitung ihrer Musik im Netz zum illegalen Download: Sie müssen wieder mehr Konzerte geben um Geld zu verdienen. Das macht viel Arbeit, das macht sie aber auch unabhängiger von der Plattenfirma und stellt die "echte" Musik wieder mehr in den Mittelpunkt.
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